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Brautkleider für jeden Stil: Vom Meerjungfrau-Look bis zur minimalistischen Eleganz

20. Aug 2025 Babyde

Jede Braut träumt von dem einen Kleid – jenem Stück, das sie sich schon lange vorgestellt hat, das ihre besten Seiten betont und gleichzeitig wie eine zweite Haut anliegt. Aber wer sich mal in die Welt der Brautmode stürzt, weiß: Die Auswahl ist überwältigend. Auf babyonlinedress.de, die eine Fülle von Brautkleidern bietet, wird die Vielfalt erst so richtig spürbar. Zwischen Meerjungfrau-Kleidern, A-Linien, Prinzessinnenkleidern und minimalistischen Modellen wird schnell unklar, was wirklich zu ihr passt. Lass uns die wichtigsten Stile genauer anschauen, klären, welche Illusionen sie zaubern und wie du das perfekte Modell für dich findest.

 

Brautkleider Meerjungfrau: Kurven feiern – ohne Kompromisse bei Bewegungsfreiheit​

Wenn man von Brautkleidern Meerjungfrau spricht, denkt man oft an enge Schnitte, die bis über die Knie folgen, um dann plötzlich zu einem weiten Rock auszubrechen – so, wie es die Meerjungfrauen in Filmen tun. Und tatsächlich: Dieser Schnitt ist für Brauten, die ihre Kurven lieben und zeigen wollen. Aber was man weniger oft hört: Er ist viel vielseitiger, als man denkt.​

Der Clou am Meerjungfrau-Kleid liegt in der Kombination aus Enge und Flächen: Der obere Teil umschmiegt Brust und Taille, betont die Hüftlinie, und erst ab der unteren Oberschenkel- oder Kniehöhe entfaltet sich der Rock. Das macht ihn ideal für Brauten mit einem ausgeprägten Taillenansatz – aber nicht nur! Kleine Brauten können mit einem Trick profitieren: Ein hoher Taillenbund, der schon etwas unter der Brust beginnt, dehnt optisch die Silhouette aus. Und wer Bedenken hat, dass enge Schnitte unbequem sind? Heutzutage verwenden Designer flexible Stoffe wie Elasthan-Mischgewebe oder gestrickte Spitzen, die sich mitbewegen – tanzen, umarmen oder gar im Sand laufen (bei einem Strandhochzeit) macht so kein Problem.​

Ein Fehler, den viele machen: Sie wählen den Rock zu voluminös. Ein Meerjungfrau-Kleid lebt von der Balance – wenn der untere Teil zu sperrig ist, verschwindet die schöne Kurvenlinien. Am besten: Ein schmaler Unterrock aus Tüll, der sanft ausbreitet, oder ein Rock mit Schlitzen, die Bewegungsfreiheit geben und gleichzeitig ein bisschen Drama hinzufügen. Farblich? Weiß bleibt ein Klassiker, aber ein cremig-ivory oder ein zartes Blush kann die Hauttone noch schöner betonen.​

 

A-Linie: Die Allrounderin, die jedem Körpertyp gerecht wird​

Wer nach einem Brautkleid sucht, das sicher nicht daneben geht, findet in der A-Linie seinen Traum. Warum? Weil sie sozusagen "neutral" schneidert: Der Rock beginnt eng am Oberkörper und weitet sich sanft nach unten aus – ohne zu extrem, ohne zu voluminös. So zaubert er eine schlanke Silhouette, ohne die Figur zu zwingen.​

Für Brauten mit breiteren Hüften oder Oberschenkeln ist die A-Linie ein Segen: Der sanfte Aufstieg des Rocks lenkt den Blick nach unten und gleicht die Proportionen aus. Aber auch schmale Brauten profitieren: Ein A-Linie-Kleid mit Details wie Spitzenapplikationen oder Stickereien am Rock gibt Optikvolumen und verhindert, dass das Kleid zu "klein" aussieht. Was den Oberkörper angeht, hat man hier freie Wahl: Ein V-Ausschnitt betont die Brust, ein Hochkragen adds Eleganz, und Off-the-Shoulder-Armeln bringen eine romantische Note – je nachdem, was man hervorheben will.​

Ein Tipp für die Stoffwahl: Leichte Stoffe wie Chiffon oder Organza machen die A-Linie luftig und geeignet für Outdoor-Hochzeiten. Festere Stoffe wie Satin oder Mikrofaser dagegen geben der Silhouette mehr Struktur – perfekt für eine klassische Kircheshochzeit. Und hier eine kleine Überraschung: Die A-Linie lässt sich super mit Accessoires kombinieren. Ein weites Tüllschal um die Schultern? Passt. Ein Gürtel mit Kristallen um die Taille? Makes die Linie noch schärfer. Sie ist also nicht nur unkompliziert, sondern auch super individuell anpassbar.

 

Prinzessinnenkleid 2.0: Leichtigkeit statt Schwierigkeit​

Wer als Kind schon von Prinzessinnen in glitzernden Kleidern träumte, wird sich mit dem Prinzessinnenkleid sofort verbinden. Aber vergiss die alten Vorstellungen von sperrigen Unterröcken und schweren Stoffen – heute ist das Prinzessinnenkleid moderner, leichter und viel tragbarer.​

Der Kern des Stils bleibt gleich: Ein enger Oberkörper (meist mit Spitze oder Stickereien) und ein extrem weites, voluminöses Rock – aber statt mit starren Korbunterröcken wird er heute mit schichtweisem Tüll oder Leinen realisiert. Das macht ihn fluffig, aber nicht schwer. Ideal für Brauten, die einen fairytailigen Look wollen, aber nicht in einem "Kleidberg" stecken bleiben wollen. Besonders toll: Er passt zu fast jeder Location – ob in einem historischen Schloss, auf einem Bauernhof oder sogar auf einem Seeufer.​

Wer dacht, dass Prinzessinnenkleider nur für schlanke Brauten gut sind, irrt. Ein clever platziertes Taillenband zieht die Taille an, und die weiten Rockschichten kaschieren sanft jede Unruhe um den Bauch oder die Hüften. Kleine Brauten sollten aber auf die Länge achten: Der Rock darf nicht zu lang sein, sonst wirkt man noch kleiner. Am besten: Ein bisschen Bodenlänge, aber nicht so, dass der Stoff auf dem Boden schleift. Und für die, die es moderner mögen: Ein Prinzessinnenkleid mit einem schmalen Rock unter dem Tüll.​

 

Minimalistisches Brautkleid: Weniger ist mehr – und das mit Stil​

In Zeiten von Clean Beauty und minimalistischer Lebensweise hat auch die Brautmode ihren Minimalismus-Flash bekommen. Das minimalistische Brautkleid verzichtet auf überbordende Details – keine Spitzen, keine Kristalle, keine komplexen Rockschichten. Stattdessen steht die Form im Vordergrund: klare Linien, reine Farben, perfekte Passform.​

Es ist das Ideal für Brauten, die sich in schlichten, eleganten Stilen wohlfühlen – oder für Hochzeiten mit modernem Setting, wie eine Galerie, ein Industrie-Location oder ein minimalistisches Zuhause. Der Schnitt ist oft eng, aber nicht spannt – er folgt der natürlichen Körperlinie. Stoffe wie Seide, Crepe oder Matt-Satin sind beliebt, weil sie einen edlen, nicht glänzenden Look haben.​

Ein Vorteil des minimalistischen Kleids: Es lässt die Braut selbst im Vordergrund stehen – nicht die Accessoires oder Details. Das heißt aber nicht, dass es langweilig ist: Ein schmaler Schlitz am Rock, ein asymmetrischer Saum oder ein schulterfreier Schnitt können schon ausreichen, um ihn interessant zu machen. Und für die, die doch ein bisschen Glanz wollen: Ein dünner Gürtel mit kleinen Perlen oder Ohrringe mit Kristallen – aber nicht zu viel, sonst zerstört man die Einfachheit.​

 

Wie du deinen Stil finden kannst: Fragen, die helfen​

Am Ende geht es nicht darum, sich an einen bestimmten Stil zu binden – sondern darum, das Kleid zu finden, das du zu 100 % ausmacht. Wenn du Brautkleider online kaufen möchtest, findest du hier ein paar Fragen, die dir bei der Auswahl helfen sollen.

Wie ist meine tägliche Kleidung? Trägst du lieber schlichte, formale Stücke oder liebst du fröhliche, detailreiche Outfits? Dein Brautkleid sollte mit deiner Persönlichkeit harmonieren.​

Wie ist meine Hochzeitslocation? Ein voluminöses Prinzessinnenkleid wirkt in einem winzigen Café vielleicht überladen – ein minimalistisches Kleid dagegen perfekt. Und umgekehrt: Auf einem großen Schlossgarten könnte eine A-Linie oder ein Meerjungfrau-Kleid verloren aussehen.

Was macht mich glücklich? Wenn du dich in engen Kleidern unsicher fühlst, nimm lieber etwas Lockeres – auch wenn das Meerjungfrau-Kleid gerade trendy ist. Selbstsicherheit ist das schönste Accessoire.

 

Egal, ob du dich für ein Meerjungfrau-Kleid mit kurvenbetontem Schnitt, eine unkomplizierte A-Linie, ein modernes Prinzessinnenkleid oder ein minimalistisches Meisterwerk entscheidest – das Richtige wird dich strahlen lassen. Denn das beste Brautkleid ist nicht das, das auf einem Laufsteg toll aussieht, sondern das, das dich denken lässt: "Ja, das bin ich."​

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